Samstag, 30. November 2019

Monatsrückblick für den November 2019



Im November habe ich 10 Bücher und ein Hörbuch beendet, das waren 2493 gelesene Seiten und 14 Stunden, 37 Minuten Hörzeit. 
In der kälteren Jahreszeit komme ich wieder häufiger dazu, mich einem Hörbuch zu widmen, nicht nur während der Bügelarbeiten, sondern beispielsweise auch beim Stricken. Ich habe aktuell einen kuscheligen Loop in Arbeit, bei dem ich nicht groß zählen oder aufpassen muss, und so kann ich prima nebenbei zuhören. 

Neuzugänge im November Teil 2


Im November sind wieder (viel zu) viele neue Bücher bei mir eingezogen, denn mit dem ersten Schwung Mitte November: Neuzugänge November Teil.1  sind insgesamt 11 neue Bücher in den vergangenen vier Wochen bei mir eingezogen. 

Freitag, 29. November 2019

Krippenspiel - Rudolf Borchardt




Kurzbeschreibung:
Eine selbstbewusste, pragmatische Maria, ein demütiger Josef, vorausschauende Hirten und eine ungewöhnliche Konstellation der drei Könige machen Rudolf Borchardts Krippenspiel zu einem echten literarischen Fundstück. Gemeinsam mit Hugo von Hoffmannsthal verkehrte er vor hundert Jahren in einem Künstlerkreis, dessen Zentrum das Schlosses Neubeuern im Inntal war. Das Stück schrieb er binnen einer Nacht nieder. Diese Preziose ist endlich in einer bibliophilen Neuausgabe wieder zugänglich, herausgegeben und erläutert von der Literaturwissenschaftlerin Gunilla Eschenbach.

Montag, 25. November 2019

Homer Literaturpreis 2019

Am vergangenen Samstag wurden die Gewinner für den 
bekanntgegeben. Von über 80 Einreichungen historischer Romane, die im letzten Jahr erschienen sind, schafften es 13 auf die Shortlist. 
Der Goldene Homer für den besten historischen Roman 2018 ging an Eva Völler mit "Tulpengold". 
Ich gratuliere Eva Völler ganz herzlich zu diesem tollen Erfolg.


Hier passt ja der Titel sogar ganz wunderbar. 😍
Ich habe das Buch gelesen, und auch für mich persönlich war dieser Roman ein Jahreshighlight 2018.
Hier geht es zu meiner Rezension für Tulpengold.




Der zweite Platz mit dem Silbernen Homer ging an Susanne Goga für ihren historischen Krimi "Nachts am Askanischen Platz".
Ich habe zwar schon einige Bücher der Autorin gelesen, diesen jedoch noch nicht, was sich aber sicher ändern wird. 😉



Platz 3 mit dem Bronzenen Homer ging an Petra Durst-Benning mit dem ersten Band ihrer Reihe "Die Fotografin".
Auch dieses Buch habe ich mit Begeisterung gelesen und verlinke euch hier meine Rezension:

Auch an Susanne Goga und Petra Durst-Benning gehen meine herzlichsten Glückwünsche!

Was mir besonders aufgefallen ist: Der Homer für die besten historischen Romane 2018 ist diesmal durch und durch weiblich. Schon in der Shortlist überwiegen eindeutig die Autorinnen, und die drei besten Histos des letzten Jahres wurden alle von Frauen geschrieben.

Viele haben sich in letzter Zeit über den Autorenschuber der SZ geärgert, der unter dem Titel "Soulmates" erschienen ist und eine Sammlung von zehn Büchern aus der Weltliteratur enthält. "Großartige Geschichten großer Autoren", wie es heißt, "Eine starke Sammlung für Männer". 

Die Homer Preisverleihung zeigt, dass auch Frauen großartige Geschichten schreiben und dass diese durchaus auch von Männern gelesen und geschätzt werden. 





Sonntag, 24. November 2019

Mord im Badehaus - Andrea Schacht

Myntha, die Fährmannstochter, Band 4




Klappentext:
Die Bademagd Molly war allseits beliebt – besonders bei Männern, denn sie geizte nicht mit ihrer Gunst –, aber nun ist sie tot. Ermordet! Myntha, die Tochter des Fährmanns von Mülheim, ist entsetzt, als ihre Brüder ihr diese Nachricht bringen. Verdächtige gibt es genug: zum Beispiel den Pfarrer, der Mollys Dienste gerne genossen hatte, oder der Hauptmann der Wache. Doch als Myntha klar wird, dass auch ihre beiden Brüder die schreckliche Tat begangen haben könnten, ermittelt sie auf eigene Faust – und stößt auf ein tragisches Schicksal und einen verzweifelten Täter…