Donnerstag, 12. Mai 2016

Die Fettlöserin - Nicole Jäger


Nicole Jäger, 33 Jahre alt, wiegt knapp 170 Kilo und ist Abnehmcoach. Dies mag auf den ersten Blick verwundern, denn mit ihrem Gewicht ist Nicole vermutlich die dickste Vertreterin ihres Berufsstandes. Berücksichtigt man jedoch, dass sie sich innerhalb der letzten ca. 7 Jahre quasi halbiert hat, ist man durchaus der Meinung, dass sie die Richtige dafür ist, denn wenn jemand weiß, wie man am besten abnimmt, dann die Autorin des Buches „Die Fettlöserin“,und wenn wir ehrlich sind, müssen wir zugeben, dass eine gertenschlanke, dynamische und super-sportliche Abnehmberaterin nicht unbedingt glaubwürdig ist, da sie vermutlich schon immer so war und noch nie mit den Pfunden kämpfen musste (Ausnahmen bestätigen natürlich auch hier die Regel!).
In ihrem Buch bzw. Hörbuch beschreibt die Autorin den langen, steinigen Weg, den sie bis heute gehen musste. Schon als Kind war sie immer mollig bis übergewichtig, und durch wiederholte Diäten sowie gesundheitliche Beeinträchtigungen hatte sie sich im Lauf der Jahre, mit kräftiger Hilfe des Jojo-Effekts, bis zu ihrem Spitzengewicht von ca. 340 kg hoch gefuttert. Wie sie es geschafft hat, aus diesem Teufelskreis von Diäten, Heißhunger und ständigen Zu- und Abnahmen auszubrechen und gewichtsmäßig den Rückweg anzutreten und das ganz ohne Operationen oder sonstige medizinische Eingriffe, schildert sie sehr anschaulich. Sie nimmt kein Blatt vor den Mund und schreibt sich ihren Unmut von der Leber weg, denn wie sie zu berichten weiß, hatten ihre Mitmenschen immer jede Menge an pseudo-hilfreichen Ratschlägen und Lebensweisheiten für sie parat. Sie sagten ihr, was sie falsch machen würde und wie sie ihr Leben richtig in den Griff kriegen könnte und das alles, ohne sie eigentlich zu kennen. Diese anmaßende Art ärgert sie, denn die meisten Ratschläge, die man auf solchen Wegen erhält, sind wenig hilfreich und zeugen von einer gewissen Voreingenommenheit. Weit verbreitet scheint beispielsweise die Annahme, Übergewichtige würden sich grundsätzlich von Bergen an Chips, Pommes und dazu literweise Cola ernähren.
Nicole Jäger geht in ihrer Eigenschaft als Abnehm-Coach andere, neue Wege. Sie hilft ihren Kund(inn)en, indem sie sie an der Hand nimmt und Trost spendet, wenn sie es brauchen, ihnen wirklich kompetente Ratschläge gibt, sie aber auch schon mal in den Hintern tritt, wenn es nötig sein sollte, denn aus eigener Erfahrung weiß sie, dass Abnehmen nie ein einfacher oder geradliniger Weg ist, sondern immer ein Hindernislauf mit vielen Hürden und Steinen auf dem Weg, und der innere Schweinehund lauert an jeder Ecke. Ihr Buch sieht Nicole Jäger nicht als Ernährungs- oder Diätratgeber, denn sie verrät dort nicht, wie man abnimmt. Aber sie bringt Licht in den Dschungel der Wissenschaften rund um unsere Ernährung und die Reaktion unseres Körpers auf alles, was wir zu uns nehmen.
Manche Kritiker der „Fettlöserin“ zweifeln die Glaubwürdigkeit von Nicoles Geschichte an. Sie machen ihre Skepsis an diversen Fragen fest, beispielsweise wie man ein Leben mit 340 kg Körpergewicht denn überhaupt finanzieren könne. Meiner Meinung nach gehen derartige Fragen zu sehr in die Privatsphäre und haben mit dem eigentlichen Problem nichts zu tun.
Dass ihre Darstellung, was ihr Körpergewicht und die Abnahme betrifft, der Wahrheit entspricht, belegen diverse Bilder, die man überall im Netz findet.
Nicole Jäger ist nicht zimperlich, wenn es darum geht, Klartext zu sprechen. Sie geht auch mit sich selbst ziemlich hart ins Gericht und bezeichnet sich als „fette Frau“. Aber sie wehrt sich entschieden dagegen, als Mensch lediglich auf ihre Körperausmaße reduziert zu werden, denn sie hat nicht nur jede Menge Pfunde zu bieten, sondern auch Köpfchen, eine starke Persönlichkeit und ein sympathisches Wesen, soweit ich dies beurteilen kann. Das Hörbuch wird von ihr selbst gesprochen, und sie bringt darin viel Kritisches zum Ausdruck, manches, was sie sagt, ist ziemlich sarkastisch (wen wundert's!), aber sie kann auch sehr gut über sich selbst lachen. Ihr einzigartiger Humor macht dieses Hörbuch nicht nur zu einem beeindruckenden Lebensbericht, sondern zu einem besonderen Hörvergnügen, denn so manches, was Nicole von sich gibt, ist herzerfrischend vergnüglich, trotz des eigentlich ernsthaften Themas.
Ich gebe zu, dass ich auch nicht als Elfe durchs Leben schwebe, sondern so manches Pfund zu viel auf den Hüften habe, und obwohl ich nicht einmal die Hälfte des aktuellen Gewichts der Autorin habe, kann ich vieles, was sie übers Abnehmen und Übergewichtigsein erzählt, durchaus unterschreiben. Egal was man wiegt, es gibt immer Menschen, die einem sagen wollen, wo es lang geht und was man falsch macht im Leben. Aber Gewicht und Abnehmen sind sehr individuelle Themen, die jeder für sich persönlich und jeder auf seine eigene Art angehen muss. Die Geschichte der Autorin macht Mut, denn wenn sie es geschafft hat, sich zu halbieren, so kann jeder ebenfalls das erreichen, was er sich vorgenommen hat.



Dienstag, 10. Mai 2016

Das Pfirsichhaus - Courtney Miller Santo



Kurzbeschreibung bzw. Klappentext:
Die 30-jährige Lizzie steckt in einer handfesten Lebenskrise. Als sie erfährt, dass das Haus ihrer verstorbenen Grandma Mellie abgerissen werden soll, will sie das nicht einfach hinnehmen. Gemeinsam mit ihren gleichaltrigen Cousinen Elyse und Isobel beschließt sie, ein paar Monate am Mississippi zu verbringen und das verwinkelte Haus zu renovieren. Dabei findet sie nicht nur zu sich selbst sondern entdeckt auch ein paar Dinge, die sie auf die Spur eines gut gehüteten Familiengeheimnisses bringen ...

Meine Meinung:
Manchmal entscheidet das Auge mit, ob ein Buch bei mir einziehen darf, und im Fall vom Pfirsichhaus war ich ein richtiges „Cover-Opfer“, denn die Einbandgestaltung finde ich sehr gelungen. Aber das Bild auf dem Einband verspricht auch eine romantische Geschichte aus alter Zeit. Gut, in frühere Zeiten tauchen die Protagonisten sehr wohl auch ab, denn es gibt da so einige Geheimnisse, denen sie auf die Spur kommen wollen. Das Haus der Großmutter, das die drei Cousinen besetzen und später renovieren, ist auch alt, aber irgendwie konnte ich mir kein sehr gutes Bild davon machen, trotz ausgiebiger Erklärungen. Worauf der deutsche Titel hinweist, ist mir schon klar, denn in unmittelbarer Nachbarschaft des Hauses scheint es eine Zeitlang Obstverarbeitungsfabriken gegeben zu haben, und laut der Erzählung entströmt dem Boden rundum immer noch der Geruch nach vergorenem Obst.
Beschreibungen findet man allgemein sehr viele und ausführliche im Buch, wobei sich meiner Meinung nach die Autorin auch oft zu stark mit unwichtigen Details verzettelt hat. Andererseits werden oft Situationen, die mir wichtig erschienen, mit nur wenigen kurzen Sätzen abgehandelt.
Der Roman teilt sich in drei große Abschnitte, wobei es in jedem dieser Teile vorherrschend um eine der drei Cousinen geht. Lizzie, Elyse und Isobel sind sehr unterschiedliche junge Frauen, aber keine von ihnen konnte mich überzeugen, faszinieren oder auf irgend eine Art berühren. Sie sind mir leider fremd geblieben. Auch die Menschen in ihrem Umkreis blieben für mich blass und gesichtslos bzw. waren von ihrer Art her nicht sympathisch.

So leid es mir tut, denn eigentlich hatte ich mich so auf dieses Buch gefreut und mir viel davon versprochen, aber ich habe mich beim Lesen gelangweilt, das muss ich ganz ehrlich sagen. Vielleicht war es auch einfach der falsche Zeitpunkt oder ich habe die falschen Erwartungen in die Geschichte gesetzt. Ich werde dem Buch irgendwann eine neue Chance geben bzw. werde mir erst einmal das erste Buch der Autorin „Der Olivenhain“ näher ansehen, denn das liegt schon länger auf meinem Sub, und auch da ist das Cover so wunderschön und verheißungsvoll. Vielleicht ist es aber auch eine Sache der Übersetzung, denn besonders die Dialoge im Pfirsichhaus erschienen mir oft ein wenig lieblos. Da wäre es natürlich interessant, mit dem Originaltext zu vergleichen, denn ich habe schon häufig die Erfahrung gemacht, dass ich mit dem Original zurecht komme, obwohl mir eine Übersetzung nicht gefällt. Woran es genau liegt, werde ich wohl nicht ergründen können, aber Tatsache ist, dass mir „Das Pfirsichhaus“ nicht gefallen hat. Daran lässt sich nichts beschönigen. 




Montag, 9. Mai 2016

Eine Liebe im Schatten der Krone - Bettina Pecha


Der Roman spielt in Schottland und beginnt im Jahr 1561. Mary Stuart kehrt als 18-jährige Witwe aus Frankreich zurück. Die junge Adlige Fiona Fraser und der Laird Duncan Sanderton sind im Begriff zu heiraten. Schon kurz nach ihrer Hochzeit wird das frisch gebackene Ehepaar an Marys Hof gerufen. Die Königin möchte Fiona als Hofdame bei sich haben. Auch ihr Mann Duncan findet eine Anstellung beim Halbbruder der Königin.
Wer sich schon einmal mit Mary Stuart beschäftigt hat, dem sind die historischen Ereignisse nicht fremd. Königin Mary verliebt sich in den jungen, attraktiven Henry Darnley und heiratet ihn, trotz aller Einwände ihrer Berater und der englischen Königin Elisabeth. Die Ehe erweist sich schnell als Fehler, denn nach der Hochzeit verändert sich der bis dahin charmante Darnley sehr zu seinem Nachteil. Er benimmt sich arrogant und machtgierig, und das Ehepaar entfremdet sich sehr schnell voneinander, zieht Darnley doch bald die Gesellschaft seiner Höflinge und diverse Eskapaden in Wirtshäuser und Bordelle dem Zusammensein mit seiner königlichen Gemahlin vor. Er ist unzufrieden mit seinem Stand, denn das Parlament weigert sich, ihn zum König eigenen Rechts zu machen. Sein Unmut wendet sich bald tätlich gegen David Rizzio, den Sekretär und Vertrauten der Königin. Darnley beteiligt sich an einer Verschwörung gegen Rizzio, den er verdächtigt, der heimliche Liebhaber Marys zu sein. Rizzio wird vor den Augen seiner Königin von den Verschwörern umgebracht. Diese Ereignisse und die weitere Entwicklung werden aus der Sicht Fionas geschildert. Sie erlebt das ganze Drama um Mary und ihre unglückliche Liebe hautnah mit. Um ihre eigene Ehe mit Duncan steht es ebenfalls nicht zum Besten, denn sie bleibt auch nach Jahren noch kinderlos.
Bettina Pecha hat auch in ihrem neuen Roman wieder meisterhaft die wahre Geschichte mit den Schicksalen ihrer fiktiven Helden und Heldinnen verknüpft. Man wird mitgenommen, hinein in das Leben und Treiben am schottischen Königshof. Obwohl mir die historischen Tatsachen bekannt waren und ich bei vielen Szenen schon wusste, was auf die Königin und ihr Umfeld zukommt, war es doch faszinierend, denn aus Fionas Sicht wirken die Ereignisse zum Teil wieder neu und fesselnd. Dazu kommt das eigene Schicksal der jungen Hofdame, das ja von der Autorin erdacht wurde und für den Leser noch so einige Überraschungen parat hat. Diese gekonnte Melange aus bekannten Tatsachen und fiktiven Ereignissen ist flüssig und mitreißend geschrieben, und an so manchem bekannten Charakter kann man hier auch wieder neue Seiten entdecken. Bettina Pechas Sichtweise auf die schottische Historie fügt dieser wieder neue Aspekte und Facetten hinzu und lässt diese alte Zeit regelrecht aufleben. Für mich als Leserin war es ein Genuss, daran teilzuhaben.
Wer sich ein plastisches, noch klareres Bild von den damaligen Personen und ihrer Umgebung machen möchte, ist gut beraten, ein wenig auf der Website der Autorin Bettina Pecha zu stöbern, denn dort gibt es ergänzend reichlich Bildmaterial zu betrachten.

Mir wurde dieses eBook von Blogg deinBuch und dem Verlag Books2read zur Verfügung gestellt. Der Roman ist u.a. beim Verlag direkt bestellbar: Books2read - Eine Liebe im Schatten der Krone

Samstag, 7. Mai 2016

Wenn es Frühling wird - Janette Oke


Wenn es Frühling wird“ ist der zweite Teil von Janette Okes Kanada-Serie.
Nachdem sich im ersten Band „Wenn die Liebe siegt“ die Protagonisten kennen- und lieben gelernt haben, steht nun die Hochzeit bevor. Sie soll im Herbst stattfinden, und Elisabeth und ihre Schwägerin sind schon ganz aufgeregt mit den Vorbereitungen für das große Fest beschäftigt. Aber es kommt anders als gedacht, denn Wynn (er ist ein Mounty) soll schon in zwei Wochen eine neue Stelle, hoch im Norden Kanadas, antreten. Elisabeth will keinesfalls warten und Wynn alleine ziehen lassen. Kurz entschlossen verlegen sie die Hochzeit vor, um gleich anschließend die beschwerliche Reise in Wynns neues Dienstgebiet anzutreten.
Die Reise ist mühsam, und die Eingewöhnung in ihrer neuen Heimat fällt Elisabeth anfangs sehr schwer. Sie ist enttäuscht, keine weiße Frau in ihrem Umkreis zu finden, mit der sie sich vertraulich und freundschaftlich austauschen könnte. Aber Elisabeth gibt nicht auf; sie schließt Kontakte mit einigen Indianerinnen, und auch wenn die Kommunikation sehr schleppend verläuft und sich weitgehend auf Zeichensprache beschränkt, so stellt sich doch im Lauf der Zeit eine gewisse Nähe ein. Jeder nimmt Anteil am Schicksal der anderen.
Dass Wynn, bedingt durch seinen Dienst bei der Mounted Police, viel unterwegs ist, macht die Situation nicht einfacher, denn Elisabeth macht sich oft große Sorgen.
Je weiter der Winter voran schreitet, umso ärger wird die Not der indianischen Bevölkerung, und einige unvorhergesehene Tragödien verschärfen zusätzlich die Lage. Je länger die kalte Jahreszeit anhält, umso angespannter wird die Situation und umso sehnsüchtiger wünscht sich Elisabeth endlich den Frühling herbei.

Es ist schon sehr lange her, dass ich den ersten Band gelesen habe. „Wenn es Frühling wird“ lag zwar schon lange auf meinem SuB, aber irgendwie kam immer etwas dazwischen, sodass ich nicht zum Lesen gekommen bin. Nun war es endlich soweit, und ich habe mich sehr gespannt an die Lektüre gemacht, war ich doch vom ersten Band sehr begeistert.
Nun muss ich sagen, dass mir das Buch zwar recht gut gefallen hat, dass es aber nicht an den Vorgänger herankam. Ich kann nicht sagen, woran das genau liegt, denn es könnte auch sein, dass sich mein Lesegeschmack etwas geändert hat, aber vom ersten Band her hatte ich Elisabeth anders in Erinnerung, sie erschien mir vernünftiger. Diesmal benimmt sie sich öfter wie ein kleines, verzogenes Kind, und Wynn hat seine liebe Mühe, sie von der Richtigkeit seiner Handlungen zu überzeugen. Er wird als sehr gutmütig und geduldig beschrieben, und wenn man die Situation der Beiden so beobachtet, ist seine Langmut auch vonnöten.
Sicher beruht einiges an ihrem Verhalten auf dem gängigen Lebensmuster der Frauen zur damaligen Zeit, denn die Geschichte spielt Anfangs des 20. Jahrhunderts. Aber für mich war Elisabeths Entwicklung manchmal nicht ganz nachzuvollziehen, denn sie wusste ja zumindest grob, was sie in der Wildnis erwartet, und ihr Benehmen zeugt zum Teil von großer Naivität.
Das Umfeld der Delaneys ist sehr glaubwürdig und realistisch dargestellt. Die indianische Bevölkerung wird lebendig beschrieben, und wenn Elisabeth mal wieder die Lehrerin herauskehrt, kommt es zu einigen amüsanten Begebenheiten. Allerdings muss man Elisabeth auch zugute halten, dass sie doch immer wieder einsichtig ist und ihre oft heftigen und ungerechten Reaktionen bereut. Der ganze Roman ist aus ihrer Sicht geschildert, und sie kann ab und zu sogar über sich selbst lachen. Mit der Zeit hat man auch den Eindruck, als würde sie sich an ihre neue Situation gewöhnen.
Janet Okes Romane sind alle in gewisser Weise christlich inspiriert. Auch hier ist das der Fall, wobei mir die Einbindung des religiösen Themas im ersten Band besser gefallen hat und natürlicher vorkam. Für meinen Geschmack betreibt Elisabeth in diesem Band etwas viel Bibelarbeit, dort in der Wildnis Kanadas. Zwar muss man dabei auch sehen, dass damals und gerade auch in abgelegenen Orten die Menschen allgemein religiöser waren, aber hier wurde für meinen Geschmack doch ein wenig mit der Missionierung übertrieben.

Trotzdem ist das Buch schön geschrieben und durchaus lesenswert. Ob es nun am Buch selbst oder an einer Veränderung meines Lesegeschmacks liegt, dass mir dieser Band nicht so gut gefallen hat wie der Vorgänger, möchte ich demnächst noch überprüfen, denn ich habe einen Re-Read von Band 1 geplant und hoffe, dass ich einigermaßen zeitnah dazu kommen werde. Es gibt ja noch zwei weitere Folgen, die ich auch schon hier liegen habe und die darauf warten, gelesen zu werden. Ideal wäre das natürlich gleich im Anschluss, denn dann hätte ich einen direkten Vergleich. 


Die Kanada-Serie ist nicht mehr im Buchhandel, sondern nur noch gebraucht erhältlich.

  • gelesen für die Jahreszeiten-Challenge zum Thema "Frühling",
  • gelesen für die #GoldenBacklist Challenge.

Sonntag, 1. Mai 2016

April 2016 - mein Monatsrückblick

Hallo ihr Lieben, es ist wieder Zeit für meinen Monatsrückblick auf den April 2016.




Ich habe 6 Bücher gelesen, das waren 2760 Seiten.
Flop gab es nicht, dafür kann ich zwei Highlights vermelden, die sich den Siegerkranz teilen müssen. Es sind völlig unterschiedliche Bücher, aber jedes konnte mich auf seine Art sehr fesseln.


Auch Neuzugänge habe ich zu vermelden.

Ein Rezensionsexemplar: Das Eisrosenkind von Christine Bernard


Gewonnen: Bei Lovelybooks, anlässlich des Welttags des Buches, ein signiertes Exemplar von Tom Finnek


Ertauscht und gekauft sowie ein Buch aus meiner Facebook-Überraschungsgruppe ("Laqua" rechts unten): 



Manch eine(r) wird es vermutlich gar nicht vermissen, andere werden sich fragen, ob ich denn im April gar keinen Tee getrunken habe. Doch, habe ich, aber nicht nur Tee. Nach langem Überlegen bin ich zu dem Schluss gekommen, meine Tee-Beiträge umzusiedeln, denn ich denke, sie passen besser auf meinen Test-Blog "Mit Herz und Nieren". 
Nun habe ich mir gedacht, dort nicht nur monatlich einen "Aufgebraucht-Beitrag" für Kosmetik zu machen, sondern auch etwas in ähnlicher Form für das Thema "Food & Drink". Ich werde also künftig dort einen Monats-Beitrag posten, in dem ich Tees vorstelle, die ich bevorzugt getrunken (bzw. aufgebraucht) habe und meine Meinung dazu äußern. Aber ich möchte das nicht auf Tee beschränken, sondern auch andere Produkte zum Thema vorstellen, die ich entdeckt und ausprobiert habe. Es wird im Prinzip ähnlich laufen wie beim Thema "aufgebrauchte Kosmetik".
Nun hoffe ich, dass ihr mit dieser Änderung einverstanden seid. Ich freue mich auch auf Kommentare von euch, falls ihr euch andere Beiträge oder Änderungen wünscht.

Für heute wünsche ich euch einen wunderschönen Mai.