Sonntag, 19. Juli 2015

Bloody Rosemary - Katharina M. Mylius

Ein Oxford Krimi

Die Sterneköchin Rosemary Hogan wird tot in der Küche ihres Oxforder Gourmetrestaurants gefunden. Allem Anschein nach wurde sie brutal mit einem Grillspieß erstochen. Was die Ermittler Heidi Green und Frederick Collins stutzig macht, ist der Rosmarinzweig, den die tote Spitzenköchin in der Hand hält. Was mag es damit auf sich haben? Green und Collins erfahren bei ihren Befragungen, dass die Köchin alles andere als beliebt war, eine Tatsache, die den Kreis der Verdächtigen nicht gerade klein macht. Wenig später gibt es einen weiteren Mordfall. Wieder ist das Opfer einer der Spitzenköche Oxfords, und wieder ist ein Rosmarinzweig im Spiel.

Inspector Heidi Green und Frederick Collins sind zwei ausgesprochen sympathische Kriminalbeamte. Dies ist nicht ihr erster Fall, den sie gemeinsam lösen sollen; sie haben bereits in einem etwas zurückliegenden Fall (im ersten Krimi der Autorin „Die Toten vom Magdalenen College“) erfolgreich zusammengearbeitet. Ich habe diesen Krimi jedoch noch nicht gelesen und die Protagonisten daher hier zum ersten Mal in Aktion erlebt. Man wird nicht nur mit ihren spitzfindigen Recherchen konfrontiert, sondern erfährt auch einiges über ihr Privatleben.
Heidi Green ist eine starke Frau, die mit beiden Beinen im Leben steht, denn neben ihrem aufreibenden Beruf hat sie auch noch ihre Familie und muss sich um ihre beiden kleinen Kinder kümmern. Aufgrund ihrer chronischen Zeitnot, lässt sie gerne mal die Verkehrsvorschriften außer Acht und tritt manchmal fester aufs Gaspedal als erlaubt.
Ihr Kollege Frederick Collins ist emotional gerade etwas durch den Wind, denn er hat es noch nicht verwunden, dass sich seine Ex-Freundin einfach so von ihm getrennt hat, aber dann verliebt er sich neu.
Der Spagat, den die beiden Kriminalbeamten ständig zwischen Privatleben und Beruf absolvieren müssen, ist hier sehr schön und menschlich dargestellt, denn es funktioniert nicht immer alles nach Plan, und die Protagonisten müssen so manchen freien Tag opfern, bis sich die Sache mit den Morden geklärt hat. Die Gedankengänge gehen in ganz verschiedene Richtungen, denn der Mörder könnte überall zu finden sein. Es drängt sich die Überlegung auf, ob beide Morde überhaupt vom gleichen Täter ausgeführt wurden, denn im Gegensatz zu Rosemary war das zweite Opfer sehr beliebt. Wo ist das gemeinsame Motiv für die beiden Taten zu suchen? Es macht Spaß, hier eigene Überlegungen anzustellen, auch wenn ich gestehen muss, dass ich bis zuletzt auf völlig falsche Spuren fixiert war, aber das ist ja ganz im Sinn der Autorin. Ein Krimi, den man als Leser sofort durchschauen könnte, wäre schlichtweg langweilig. Ganz anders in diesem Fall. Hier gibt es gleich mehrere Möglichkeiten, die alle naheliegend scheinen, und so manche Spur führt doch ins Dunkel.
„Bloody Rosemary“ bietet gute Unterhaltung und jede Menge Spannung, fast bis zur allerletzten Seite.
Eine interessante Besonderheit gibt es noch zu erwähnen, denn wenn man Gitta Edelmanns Krimi „Canterbury Requiem“ kennt, wird man hier in Oxford eine „alte Bekannte“ wiedertreffen. Die Autorin hat Ella Martin in ihrer Geschichte eine Gastrolle eingeräumt, eine amüsante Idee, wie ich finde.
Wer bei der Beschreibung der attraktiven Spitzenlokale auf den Geschmack gekommen ist, kann sich an einigen typischen Oxforder Gerichten versuchen, deren Rezepte am Ende des Buches abgedruckt sind.



Donnerstag, 16. Juli 2015

Die magische Küchenspüle - Marla Cilley, The FlyLady


Marla Cilleys Buch wendet sich in der Hauptsache an die Menschen, die sich mit ihrem Haushalt überfordert fühlen, die sich bei der Arbeit verzetteln oder die bereits an ihrer eigenen Grundeinstellung scheitern, weil sie über dem Gedanken, alles perfekt haben zu müssen, letztendlich nichts zu Ende bringen.
Ich fühle mich nur zum Teil angesprochen, denn es ist nicht so, dass mein Haushalt im Chaos versinkt, obwohl es natürlich auch bei mir einige „Baustellen“ und chaotische Ecken gibt. Aber nachdem ich dieses Buch gelesen habe, bin ich zu dem Schluss gekommen, dass ich wohl nicht zur angesprochenen Zielgruppe gehöre.

Nachfolgend möchte ich erklären, was mich an diesem Konzept gestört oder irritiert hat.
Was der Autorin besonders wichtig ist: Bevor man sich an die Hausarbeit macht, sollte man sich komplett anziehen, frisieren und eventuell auch schminken. Anziehen bedeutet für sie nicht, sich in einen Hausanzug oder Jogginganzug zu werfen, sondern Marla Cilley versteht darunter, sich attraktiv anzuziehen und auf jeden Fall Schnürschuhe zu tragen. An diesen Punkt bin ich schon hoffnungslos gescheitert, denn ich fühle mich dadurch nicht beflügelt, wie die Autorin erklärt, sondern eher gelähmt. Gerade bei Arbeiten im Haushalt möchte ich zweckmäßig gekleidet sein und trage daher eher unempfindliche Kleidung, die einen Fleck nicht gleich übel nimmt und in der ich mich zwanglos bewegen kann. Schnürschuhe trage ich grundsätzlich nicht in der Wohnung, denn das finde ich schlichtweg unhygienisch und werde es mir auch aufgrund des dringenden Rats der Autorin nicht angewöhnen. Dass sie auf diesem Punkt beharrt und ständig wieder darauf hinweist, fand ich etwas lästig.
Ein weiterer Punkt, der mich gestört hat, ist die Empfehlung, sich beim Putzen und Aufräumen religiöse Gedanken zu machen, womöglich gar zu beten. Ehrlich gesagt, das finde ich nicht gelungen, sondern eher unangebracht.
Auch über manche Dankesbriefe und Zuschriften, die im Buch abgedruckt sind, konnte ich nur den Kopf schütteln, beispielsweise wenn ich lese, dass eine Frau während der „Haussegnung“ (so wird das Aufräumen und Putzen im Haushalt genannt) ein Krönchen trägt und einmal sogar vergessen hat, dieses abzunehmen, als sie einkaufen gehen wollte. Ich konnte mir die Blicke der Menschen in ihrer Umgebung gut vorstellen. Dieser Abschnitt hat ein recht turbulentes und amüsantes Kopfkino bei mir ausgelöst.
Klar, der Grundgedanke der Autorin ist es, zu motivieren und der Hausarbeit einen attraktiven Anstrich zu vermitteln, aber vieles war mir schlichtweg zu übertrieben.

Klar, es gibt auch viele gute Tipps und Empfehlungen, die ich teilweise schon länger in ähnlicher Weise umsetze, und auch ich konnte den einen oder anderen neuen Rat für mich entdecken. In vielen Punkten stimme ich der Autorin durchaus zu, denn auch ich bin der Meinung, dass schon eine glänzend polierte Küchenspüle den optischen Eindruck der Küche sofort verbessert und dazu animiert, auch den Rest möglichst schnell in Ordnung zu bringen. Auch das Konzept der kleinen Schritte kann ich gut nachvollziehen, denn es bringt mehr, eine kleine Arbeit zu beginnen, auch wenn man sie vielleicht nicht sofort zu Ende bringt, statt gar nichts zu tun oder mehrere Arbeiten möglichst gleichzeitig schaffen zu wollen und dann überall noch mehr Unordnung zu hinterlassen.

Im Grunde genommen ist dieser Ratgeber nicht schlecht und in vielen Bereichen auch hilfreich, und die vielen Zuschriften (sofern sie echt sind) zeigen, dass die Autorin wohl für zahlreiche Leser den richtigen Nerv getroffen hat.


Dieses Rezensionsexemplar wurde mir freundlicherweise von Blogg-dein-Buch  und von Wishcraft-online zur Verfügung gestellt, vielen Dank.  Es kann u.a. hier bezogen werden: Die magische Küchenspüle

Montag, 13. Juli 2015

Dieses Buch bleibt im Regal #5


Es ist wieder Montag, zwei Wochen sind um, und es ist Zeit, euch einen neuen Stammgast aus meinem Bücherregal vorzustellen.

Es ist "Im Herzen der Wildnis" von Sara Donati. Ich habe gerade in meinem Lesetagebuch-Archiv geblättert und gestaunt, dass es schon zehn Jahre her ist, dass ich dieses Buch gelesen habe. Der Roman hat mich damals so begeistert, dass ich mir später noch die englische Ausgabe dazu gekauft habe.



Hier der Klappentext:
Ein Epos um eine aufwühlende Liebe und große historische Ereignisse:
1792 im Staat New York, am Rande der Wildnis - Als die junge und selbstbewußte Elizabeth Middleton den Mann ihres Lebens trifft, setzt sie sich ohne zu zögern über die Pläne ihres Vaters hinweg. Und sie verstößt gegen alle Tabus, denn Nathaniel Bonner ist nur der Hautfarbe nach Weißer - er lebt und denkt wie ein Indianer.
"Eine Geschichte, die einen fortreißt in eine andere Zeit und in eine andere Welt" Diana Gabaldon

Nun werden sich einige fragen, wieso hier ein Zitat von Diana Gabaldon vermerkt ist. Ganz einfach, die beiden Autorinnen sind befreundet, und durch eine Empfehlung von Diana Gabaldon bin ich damals auf die Bücher von Sara Donati gestoßen. Die Autorin hat auch eine kleine Überraschung in diesem ersten Band versteckt, denn es gibt eine Szene, in der Claire und Jamie Fraser aus Diana Gabaldons Outlander-Reihe erwähnt werden. 

Sara Donati knüpft mit ihrem Roman an die Geschichten von J.F. Cooper über Lederstrumpf und den letzten Mohikaner an. Nathaniel Bonner's Vater Hawkeye wurde von Chingachgook adoptiert, und Nathaniel selbst war in erster Ehe mit einer Indianerin verheiratet. (Hawkeye und Chingachgook sind die Helden aus "Der letzte Mohikaner")

Leider ist die Reihe um die Familie Bonner in Deutschland anscheinend nicht so gut eingeschlagen, so dass der sechste Band, der 2010 erschien, nicht mehr übersetzt wurde. Obwohl mir Band 1 mit Abstand am besten gefallen hat, fand ich auch die Folgebände lesenswert, und Band 1 bis 5 bleiben in meinem Bücherregal. 
Hier die Reihenfolge der Titel:
  1. Im Herzen der Wildnis
  2. An einer fernen Küste
  3. Jenseits der tiefen Wälder
  4. In Zeiten des Sturms
  5. Ufer der Träume

Auf Band 6 (The Endless Forest) werde ich wohl vorerst verzichten, weil ich zwar ab und zu englische Bücher lese, aber ziemlich lange dafür brauche, und da fehlt mir momentan einfach die Zeit.
Jetzt, wo ich mich mal wieder mit Sarah Donatis Romanen beschäftige, kriege ich unheimlich Lust, die Reihe mal wieder zu lesen. Ich habe schon so lange keinen Re-Read mehr gemacht. Aber irgendwann werde ich mir die Geschichten um die Bonners wieder vorknöpfen, und bis dahin warten sie schön geduldig in meinem Regal. 


* * * * *


Liebe Blogger, dies ist eine Mitmachaktion von Damaris liest. Du möchtest ebenfalls ein besonderes Buch, das niemals aus deinem Regal auszieht, auf deinem Blog vorstellen und es damit deinen Lesern empfehlen? Dann ...

SEI DABEI!
(die Aktion findet, bis auf Weiteres, jeden zweiten Montag statt)

  • Verwende das Dieses Buch bleibt im Regal-Banner, und verweise damit auf den Ursprungsblog, damit die Aktion Wiedererkennungswert hat.
  • Wenn du magst, hinterlasse bei Damaris liest oder auch hier deinen Beitragslink als Kommentar, dann können interessierte Leser und ich zum Stöbern kommen.
  • Mach mit, oder auch mal nicht. Am Aktionstag oder später - ganz egal. Die Aktion ist jedes Mal freiwillig. Sie soll gemeinsam Spaß machen und ggf. den Austausch anregen.

Samstag, 11. Juli 2015

Die Versuchung der Pestmagd - Brigitte Riebe


Dies ist die Fortsetzung des Romans "Die Pestmagd". Im neuen Buch von Brigitte Riebe erfährt man, wie Johannas und Vincents Geschichte weitergeht. Nachdem sie Köln während einer Pestepidemie verlassen hatten, hoffen sie nun, in Mainz eine neue Heimat zu finden.  Man schreibt das Jahr 1842. Vincent wird von Kardinal Albrecht von Brandenburg als Leibarzt angestellt. Anfangs fühlt sich Johanna auch wohl in ihrem neuen Heim, aber sie hat ein paar Begegnungen, die sie mit Unbehagen, Zweifel und Enttäuschung erfüllen. Vincent war Jahre vorher bereits für einige Zeit in Mainz, und nun droht ihn die Vergangenheit auf sehr unschöne Weise einzuholen. Der Kardinal, ein Weiberheld, möchte Johanna für sich gewinnen, aber nicht nur sie gerät in Versuchung, auch Johannas und Vincents gemeinsamer Sohn Jakob läuft Gefahr, wieder in falsche Kreise zu geraten. Vincent ist unglücklich über den Zwist mit Johanna, hat jedoch alle Hände voll zu tun, als immer mehr Fälle der gefürchteten Schwarzen Blattern auftreten, so dass er kaum dazu kommt, über sein erschüttertes Privatleben nachzudenken. Als ihre gemeinsame kleine Tochter verschwindet, ist das Chaos perfekt, und Johanna und Vincent machen sich verzweifelt gemeinsam auf die Suche. 

Auch diesmal ist es der Autorin gelungen, meine Aufmerksamkeit von der ersten bis zur letzten Seite zu fesseln. Brigitte Riebes Art zu schreiben ist spannend, historisch gut recherchiert und immer auch ein wenig düster und mystisch. Ihre Charaktere sind nie eindimensional, sondern zeigen immer mehrere Seiten, was sie besonders realistisch erscheinen lässt. So ist auch Vincent kein Heiliger, ebenso wenig wie sein Sohn Jakob, und auch die anderen Protagonisten zeigen teilweise eine dunkle Seite. Die Schilderungen bringen einen sehr nahe ans Geschehen, und man erfährt, dass die Schwarzen Pocken hinter der Pest in ihrer Schrecklichkeit kaum zurückstanden. Der medizinische Aspekt steht auch diesmal wieder stark im Vordergrund, was ich sehr interessant fand. Man erfährt so einiges über die damalige Versorgung der Kranken in derartigen Krisenzeiten. Auch kann man Vincent bei seinen Forschungen zu den diversen Krankheiten, mit denen er konfrontiert wird, über die Schulter schauen. Wenn man so hautnah erfährt, wie die Ärzte zu dieser Zeit noch im Dunkeln tappten, ist man richtig froh über den heutigen Wissensstand der Medizin.
Insgesamt hat mir auch dieser zweite Roman um Vincent und Johanna wieder sehr gefallen, allerdings fand ich ihn nicht ganz so stark wie der erste Band. Das lag hauptsächlich daran, dass für mein Empfinden einiges ungeklärt blieb. Die Protagonisten haben nie so ganz reinen Tisch gemacht, sondern sich von den Ereignissen mitziehen und die Zeit für sich arbeiten lassen. So kam es eigentlich nie zu einer richtigen Aussprache, weder bei Vincent und Johanna noch zwischen Jakob und seiner Nele. Daher habe ich den Schluss als etwas abrupt empfunden. Aber es ist doch ein toller Roman, und ich bewerte ihn mit vier dicken Sternen.
Man muss übrigens nicht zwangsläufig den ersten Band gelesen haben, sondern kann "Die Versuchung der Pestmagd" auch gut für sich lesen, ohne Verständnisprobleme zu haben, denn es gibt immer wieder kleine informative Rückblicke zur Vergangenheit der Protagonisten.



Dienstag, 7. Juli 2015

Rückblick auf den Juni 2015

Ja, mich gibt es noch, auch wenn es die letzten Tage recht still auf meinem Blog war. Im "Real Live" ging es dafür umso turbulenter zu, daher komme ich heute erst dazu, meinen Monatsrückblick für den Juni zu posten. 

Es ist auch für meine Verhältnisse nicht allzu viel geworden. Fünf Bücher konnte ich im Juni lesen, wobei ich zu meiner "Entschuldigung" erwähnen muss, dass eines davon über tausend Seiten hatte, so dass es insgesamt 2188 Seiten geworden sind.


Drei  Bücher konnte ich mit fünf Sternen bewerten, und die anderen beiden haben gute vier Sterne erhalten. Flopp gab es also nicht, einen Favoriten aber sehr wohl! Auch mit seinem zweiten Band um Michel Fleury und die fiktive Stadt Varennes-Saint-Jacques konnte mich Daniel Wolf wieder absolut überzeugen. Sicher wird es einen weiteren Band geben, auf den ich mich jetzt schon sehr freue.

Ich habe ja Mitte Juni bereits eine ganze Ladung Neuzugänge gepostet, aber das war noch nicht alles. Das Wichteln bei Lovelybooks ist schon zu einem festen Bestandteil im Jahreslauf geworden, und so habe ich auch beim Midsommar-Wichteln wieder mitgemacht. Neben vielen tollen Sachen waren diesmal auch diese vier Romane in meinem Paket:

Drei Rezensionsexemplare warten ebenfalls darauf, gelesen zu werden.



Und bei der Aktion "Bücher gegen Rezensionen", plündert das Lovelybooks-Bücherregal!
hatte ich Glück und habe dieses Wunschbuch erhalten.


Eigentlich müsste es nun langsam wieder etwas ruhiger werden, so dass ich hoffentlich mehr Zeit habe, um die ganzen wundervollen Bücher lesen zu können.

Auch der Tee ist im vergangenen Monat wieder reichlich geflossen. Besonders häufig und gerne habe ich den Grüntee "Royal Grey" Nr. 925 von Tee Gschwendner getrunken. Grüner Tee mit Bergamotte-Aroma gehört für mich immer wieder zur Krönung des Teegenusses.

Abends genieße ich gerne einen fruchtigen "Cherry Lime Bamboo", eine ganz tolle Komposition vom Teewicht, der so richtig lecker nach frischen Kirschen schmeckt, aber durch die zugesetzten Rosenknospen auch etwas Elegantes, Blumiges hat.

Nun ist schon wieder der 7.7., und lese-technisch ist noch nicht viel passiert im Hause Klusi, denn mein Einsatz beim Renovieren und als Umzugshelfer war auch die letzten Tage noch gefragt. Die Hitze tat ein übriges, so dass ich meist total "platt" war, wenn ich nach Hause kam.
Aber ich gelobe Besserung, und soeben ist mit einem kräftigen Gewitter auch etwas frische Luft hier durchgezogen.
Ich wünsche euch allen weiterhin einen schönen, sonnigen Juli und immer ein schattiges Plätzchen zum Schmökern.