Mittwoch, 31. Oktober 2012

Das gab es im Oktober 2012

Der Oktober war ein ziemlich mäßiger Lesemonat für mich. Ich habe insgesamt nur sechs Bücher gelesen, das entspricht 2365 Seiten, wobei allein "Das Lied des Todes" ein ziemlicher Wälzer war, der allein schon 644 Seiten zur Monatsstatistik beigetragen hat. Noch weniger habe ich heuer nur im Mai gelesen, da waren es 2075 Seiten. Dass ich relativ wenig geschafft habe, lag unter anderem auch daran, dass die Handarbeitszeit wieder begonnen hat. Nun trifft man mich auch öfter wieder mit dem Strick- oder Häkelzeug an. Das schöne Handarbeitsbuch "Maschenglück" habe ich zwar nicht von vorne bis hinten gelesen, aber ich habe viel Zeit damit verbracht, darin geblättert, mir einige Anleitungen näher angesehen, Pläne für kommende Projekte gemacht und auch einiges nachgearbeitet. Ausführlicher habe ich auf meinem Wollfühl-Blog darüber berichtet: Maschenglück

Nun noch ein etwas ausführlicher Blick auf die im Oktober von mir gelesenen Bücher.

Mit meiner Auswahl bin ich mehr als zufrieden, denn es war kein Buch dabei, das mir nicht gefallen hat. Alles waren ganz hervorragende Bücher, lediglich bei "Dornentöchter"  und "Kaltes Herz" habe ich kleine Abstriche bei der Bewertung gemacht.


Und diese Bücher sind neu bei mir eingezogen:

Zwei historische Wälzer: Die Hure Babylon v. Ulf Schiewe und Der Kinderpapst v. Peter Prange

Flammende Träne, der zweite Teil der Draki-Saga "Firelight" von Sophie Jordan

Zwei historische Krimis: Gabriella Wollenhaupt: Blutiger Sommer + Ursula Neeb: Madame empfängt

Noch ein historischer Roman, der in Hamburg, Ende des 19. Jahrhunderds spielt: "Ein Garten mit Elbblick" von Petra Oelker und der neue Naturkalender von Marjolein Bastin

Heiß ersehnt: Die neue Hunde-Weihnachtsgeschichte von  Petra Schier

Und noch ein Buch mit vielen Anregungen fürs leibliche Wohl in der Weihnachtszeit: "Wünsch dir was" - Geschenke aus der Weihnachtsküche.


Auch in meiner Teetasse gibt es etwas Neues. Alljährlich im Herbst gibt es im örtlichen Teegeschäft, wo ich gerne einkaufe, wieder "Herbert". Es ist ein schwarzer Tee, mit den Schalen von Orangen und Zitronen und einer warmen Gewürzmischung aromatisiert, und er duftet nicht nur ganz wunderbar, sondern er schmeckt auch himmlisch. Sobald die Temperaturen fallen, zieht Herbert bei uns ein.  Er ist seit Jahren ein gerne gesehener Gast bei der ganzen Familie ;-)
Ich denke, dass Herbert der Zwillingsbruder von Karl-Heinz (TeeGschwendner) ist. 
;-)
Soviel ich weiß, ist das Aroma weitgehend identisch.

So, nun geht es mit frischem Elan in einen neuen Lesemonat. Der November ist zwar meist trüb, kalt und feucht, aber das ist ja genau das richtige Schmökerwetter. ;-)
Ich wünsche euch allen eine schöne Zeit und hoffentlich viele gemütliche Lesemomente.

1 Kommentar:

  1. Die Hure von Babylon ist auch bei mir eingezogen :) Bin schon ganz gespannt.

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